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Lebensmittelsicherheit als oberstes Ziel

Regelmässige Kontrollen

Als führender Discounter der Schweiz steht Denner seit über 50 Jahren für hochwertige Produkte zu erschwinglichen Preisen. Denner kontrolliert seine Lebensmittel regelmässig und garantiert somit deren konstant hohe Qualität.

Das Denner Qualitätsmanagement überprüft die Qualität der Produkte über die gesamte Lieferkette hinweg. Dass die Kontrollmassnahmen wirken, beweist die geringe Anzahl Rückrufe. Ein Indiz für die Wirksamkeit der Kontrollen ist die geringe Zahl von Produktrückrufen, die in den vergangenen Jahren erforderlich waren. Ein Produkt gilt als sicher, wenn von dessen Verzehr keine Gesundheitsgefährdung ausgeht. In enger Zusammenarbeit mit den Lieferanten kontrolliert Denner die Ware in mehreren Stufen. Strenge Hygienevorschriften, strikte Temperaturvorgaben sowie eine hohe Transparenz über die Produktions- und die Lieferkette hinweg sind die Grundlagen für den lückenlosen Kontrollprozess. Denner verlässt sich dabei nicht allein auf die gesetzlichen Vorgaben, sondern hat darüber hinaus eigene Massnahmen für eine hohe Produktsicherheit definiert. Zum Beispiel fordert Denner von allen Lieferanten eine Zertifizierung nach den Richtlinien der Global Food Safety Initiative (GFSI). Diese ist international anerkannt und bewertet den Lebensmittel-Sicherheits-Standard eines Produktionsbetriebes.

Denner kontrolliert mehrstufig

1 Zusammenarbeit mit Lieferanten

Nur wenn Lieferanten die hohen Qualitätsanforderungen von Denner einhalten, kommt eine Zusammenarbeit zustande.

Bei grossen Lieferanten verlangt Denner das GFSI-Zertifikat, bei kleineren Lieferanten (z.B. Kleinstbäckereien) wird individuell geprüft.

2 Deklaration

Auf der Verpackung werden Angaben wie Zutaten, Herkunft, Allergiehinweise oder Verbrauchsdatum angegeben. Diese transparenten Informationen unterstützen unsere Kundinnen und Kunden beim Kaufentscheid.

3 Selbstkontrolle

Denner lässt seine Produkte – je nach Eigenschaften – regelmässig von unabhängigen, akkreditierten Laboren kontrollieren.

4 Warenkontrolle in der Verteilzentrale

Qualitätskontrolle der Ware, bevor sie in die Filialen geliefert wird: Ist die Ware einwandfrei? Wurde sie stets richtig gelagert? Wurde die Kühlkette unterbrochen?

5 Kontrollen in der Filiale

Regelmässige Kontrollen in den Filialen: Funktionieren die Kühlanlagen richtig? Sind die Produkte korrekt angeschrieben? Ist alles sauber?

6 Kühlkette einhalten

Wichtig für die gesamte Wertschöpfungskette: regelmässige Kontrolle der Temperatur – bei Anlieferung, während des Transports und im Laden.

7 Rückverfolgbarkeit

Ist der Einkauf getätigt, ein Produkt aber nicht einwandfrei, kann es durch das Haltbarkeitsdatum oder die Chargennummer schnell identifiziert und aus dem Verkauf genommen werden.

Wie lange ist ein Produkt haltbar?

Bis auf wenige Ausnahmen – wie z. B. Zucker oder Essig – steht auf allen Lebensmitteln ein Haltbarkeitsdatum. Doch oftmals sind Produkte noch länger geniessbar. Was bedeutet das Datum auf der Verpackung? Wichtig ist, zwischen den beiden Varianten zu unterscheiden: dem Verbrauchsdatum und dem Mindesthaltbarkeitsdatum.

Zu verbrauchen bis

Das Verbrauchsdatum gibt an, bis wann ein Lebensmittel verzehrt werden kann. Lebensmittel, die tendenziell schnell verderben, sind mit diesem Datum versehen. Ist «Zu verbrauchen bis» bereits zeitlich überschritten, sollte man das Lebensmittel nicht mehr essen.

Die Einhaltung der Temperaturvorgaben (z. B. «Kühl lagern unter 5 Grad») ist für ein einwandfreies Lebensmittel entscheidend. Ist ein Produkt vorzeitig verdorben, wurde es wohl nicht richtig gelagert.

Mindestens haltbar bis

Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt an, bis wann ein Lebensmittel seine spezifischen Eigenschaften behält und geniessbar ist. «Mindestens haltbar bis» steht auf Produkten, die lange haltbar sind und – wenn richtig gelagert – ihre spezifischen Eigenschaften bewahren. Meist sind dies ungekühlte Produkte wie Pasta oder Mehl.

Nach Ablauf dieses Datums kann das Produkt Qualitätseinbussen wie z. B. sensorische Veränderungen erleiden. Der Konsum stellt aber kein Gesundheitsrisiko dar. Aus diesem Grund kann ein Lebensmittel – je nach Eigenschaften und Lagerung – auch noch mehrere Tage oder gar Monate nach Ablauf des Datums geniessbar sein. Foodwaste lässt sich so vermindern. Wichtig ist, dass man das Lebensmittel nach Aussehen, Geruch und Geschmack beurteilt, bevor man es isst.

Ein Beispiel: Das Joghurt kann man meist problemlos über das Haltbarkeitsdatum hinaus essen, sofern es noch einwandfrei aussieht, gut riecht und kühl gelagert ist.